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Abnehmen – ohne Bewegung wird es nicht funktionieren!

Bewegung ist eine Grundvoraussetzung für das Abnehmen. Diesen Kampf können Sie nur dann gewinnen, wenn Sie wirklich konsequent sein werden. Sie können sich entweder ein Gerät für zu Hause anschaffen – optimal ist ein Cross-Trainer, wo sie nicht nur die Beine sondern auch die obere Körperhälfte trainieren. Wenn Sie aber gerne unter Leute gehen, dann nehmen Sie sich Zeit für das Fitness Center. Mit anderen Menschen motiviert man sich zu höheren Leistungen. Im Fitness Center können Sie zudem Geräte verwenden, die sie sich für zu Hause kaum anschaffen werden.

 

Sie trainieren wie um ihr Leben und nichts passiert?

 

Mögliche Fehlerquellen: 

Sie trainieren unregelmäßig

Manchmal gehen Sie zwei Mal wöchentlich laufen, dann aber haben Sie wieder zwei Wochen keine Zeit? Dann dürfen Sie sich nicht wundern, dass der Körper nicht positiv reagiert. Die Fachleute sagen, dass körperliche Aktivität 1x wöchentlich erst eine Erholungswirkung hat. 2x wöchentlich hat eine Gesundheitswirkung und erst ab 3x wöchentlich kann man sichtbare Reduktion von Fett erwarten.

 

Sie trainieren fehlerhaft

Nur wenige Menschen können einzelne Übungen gleich am Anfang richtig ausführen. Daher ist es empfehlenswert, zumindest zu Beginn einen Trainer zu haben. Dass man eine Übung nicht richtig ausführt erkennt man einfach daran, dass man Schmerzen an anderen Stellen als bei den belasteten Muskeln verspürt.

Vor oder nach dem Training essen Sie ungeeignet

Die Behauptung, wenn man vor dem Training nichts isst, damit man besser Fetten verbrennt, gehört zu den Mythen. Dem Körper muss man eben Brennstoffe für die anschließende körperliche Aktivität liefern (am besten im Form von komplexen Sachariden – einige Obststücke). Das letzte Essen sollte man 60-90 Minuten vor dem Training zu sich nehmen. Nach dem Training muss der Körper die Stoffe ergänzen, die er verbrauchte: 30 bis 60 Minuten nach der Aktivität sollte man wieder eine Mahlzeit, die reich an Sachariden ist, zu sich nehmen.

Sie machen immer das gleiche

Unser Körper gewöhnt sich nach einiger Zeit an die Belastung und die Intensität der Übungen. Wenn Sie einige Monate immer das gleiche Programm abspulen, werden die Ergebnisse immer schlechter sein, denn die Muskeln haben sich daran gewöhnt. Trainingseinheiten sollte man mindestens einmal in drei Monaten abwechseln. Sehr gut ist es, die verschiedenen Sportarten abzuwechseln – einmal die Woche laufen gehen, dann wieder im Fitness Center ein Zirkeltraining.

Sie lockern Ihren Körper nach dem Training unzureichend

Wenn Sie gleich nach der Trainingseinheit weggehen, machen Sie einen Fehler. Sie dürfen sich dann nicht wundern, wenn Sie dann am nächsten Tag überall Schmerzen haben. Stretching ist eine absolute Notwendigkeit, da man die belasteten Partien und Muskeln dehnen muss, denn sie ziehen sich während des Trainings zusammen. Richtig durchgeführte Lockerungsübungen beschleunigen die Regeneration und erhöhen die Bewegungseffektivität. Jede Dehnungsposition sollte 15 bis 30 Sekunden durchgehalten werden.

Sie wärmen sich vor dem Training nicht auf

Aufwärmen ist ein fester Bestandteil jeder Übungseinheit, der Organismus muss sich auf die Belastung vorbereiten. So werden Sie nicht nur das Verletzungsrisiko minimieren, sondern ihre Bewegungen werden auch effektiver. Die ideale Form für ein warm-up (Aufwärmen) ist 5-10 Minuten einer aeroben Aktivität (schnelleres Gehen, Radfahren) mit anschließendem Aufwärmen (dynamische Übungen, Lockerung von Gelenken etc.).

Sie trinken zu wenig

Sie haben während des Trainings keinen Durst und daher trinken Sie nichts? Obwohl Sie vielleicht nur wenig schwitzen, verlieren Sie viel Flüssigkeiten. Daher müssen sie regelmäßig ergänzt werden – nach dem Training, aber auch während. Mehr Trinken hilft Ihnen zudem noch den Metabolismus zu starten und Sie werden schneller ihre Fettdepots verlieren.