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Implantat – welches Material wählen?

Die Füllmaterialien, vor allem Spritzimplantate (die permanenten, die auflösbaren und auch die semipermanenten) werden immer perfekter und daher muss man vor dem Eingriff immer die Wahl überdenken. Die Hersteller sprechen natürlich immer von der absoluten Sicherheit ihrer Erzeugnisse, doch die Erfahrungen der Ärzte sprechen eine andere Sprache. Die meisten Fachleute sind sich einig, dass viele der sogenannten permanenten Filler der Organismus nicht annehmen muss, daher kommt es nicht nur zu allergischen Reaktionen sondern auch zur Bildung der sog. Granulome, Unebenheiten und oft auch zu ernsten Deformationen. Es ist also sehr ratsam, die ganze Angelegenheit mit mehreren Fachleuten zu besprechen, zu recherchieren, welche Art von Implantaten die Kliniken oder Ärzte anbieten und welche Erfahrungen damit nicht nur die Ärzte, sondern auch die Kunden gemacht haben, die Aufmerksamkeit auf mögliche Risiken zu fokussieren und erst dann zu entscheiden. Die Auswahl ist groß und es gibt viele Möglichkeiten.

Man kann quasi den ganzen Körper verjüngen, nicht nur das Gesicht, die Hände und den Ausschnitt. Die Kliniken und kosmetische Salons bieten den Kunden heute maßgeschneiderte Lösungen an, denn den Gesamtzustand der Haut und die Beschädigung kann heutige, moderne Technologie sehr gut beurteilen und zusammenfassen. Auf dieser Grundlage können dann die Fachleute die richtige Vorgangsweise wählen. Verjüngungseingriffe haben nur dann den erwünschten Effekt, wenn sie von der richtigen Lebensweise und Lebenseinstellung begleitet sind, sonst ist das rausgeschmissenes Geld. Vor und auch nach dem Eingriff empfehlen die Ärzte eine Ensymotherapie, die den Heilungsprozess beschleunigt und das Entstehen von Hämatomen und Schwellungen verhindert. Damit die Haut nicht vorzeitig altert, ist es notwendig, sie mit Mineralen und Vitaminen aus Obst und Gemüse zu versorgen und sie ausreichend zu hydrieren. Gute Kosmetik zahlt sich auf jeden Fall aus, auch diese Pflege kann man mit Dermatologen besprechen, die sich an dem Eingriff beteiligten. Eine durchgemachte Nacht hinterlässt auf der Haut ihre Spuren genauso wie eine Schachtel Zigaretten, das müssen wir doch gar nicht mehr gesondert erwähnen.