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Die Operation ist nicht das Ende. Was kann man jetzt mit den Narben tun?

Tüpfel-Hartheu-Öl

Dieses Öl hilft zur besseren Narbenheilung. Zwei Handvoll von Tüpfel-Hartheu-Blüten übergießt man mit halbem Liter Olivenöl und lagert es drei Wochen  an einer dunklen Stelle. Dann filtert man es und mit dem Öl wird die Narbe jeden Tag massiert.

 

Schweineschmalz

Aus alten Rezepten kennt man die Narbenpflege mit Schweineschmalz – und die Schönheitschirurgen empfehlen es bis zum heutigen Tag. Achtung, der Schmalz muss hausgemacht sein und nicht gesalzen oder anders behandelt. Nach der Anwendung wird die Narbe eine feinere Struktur haben.

 

Wegerichtinktur

Aus getrocknetem Wegerich wird ein starkes Absud gekocht, das dann auf die Narbe mit einem Wattestab aufgetupft wird.

 

Silikon

Silikonpflaster (Dermatix, Xeragel, Sil-k) werden direkt auf die Narbe geklebt, sind abwaschbar und man kann sie mehrmals benutzen. Sie werden meistens am Gesicht, auf Aknenarben oder nach dem Entfernen von Mutermalen verwendet. Man kann darauf sogar Make up auftragen. Die Narben werden dann weicher und glatter. Man sollte sie zumindest drei Monate verwenden.

 

Schleifen

Die auftretenden Narben kann man mit Hilfe von Mirkodermabrasion abschleifen, manchmal hilft auch chemisches Peeling. Die neueste Methode ist die Applikation von Stammzellen aus der eigenen gesunden Haut direkt in die Narben.

 

Laser

Laser-Fraktions-Resurfacing basiert auf der Verpuffung der obersten Hautschicht, so dass die Oberfläche erneuert wird.

 

Skalpell

In manchen Fällen (bei schon vollständig abgeheilten Narben, d.h. frühestens 18 Monate nach dem Eingriff) wird die Haut wieder aufgeschnitten und zusammen genäht, gegebenenfalls kann man Kollagenimplantate injizieren.