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Keine Angst vor dem Abnehmen, auch wenn Sie nicht mehr jung sind

Für die hängende und überflüssige Haut gibt es einfache Lösungen

Viele Frauen haben mit fortgeschrittenem Alter ein Dilemma: Entweder abnehmen und hängende Hautlappen an verschiedenen Körperteilen riskieren oder einige Kilos mehr an den Rippen haben und die jugendlichen Backen behalten. Auch viele Spezialisten für Gewichtsreduktion warnen ihre Kundinnen vor den Nebenwirkungen einer erfolgreichen Diät.

Zum Glück bietet die moderne Medizin und, und da vor allem die Dermatologie. heute verschiedene Möglichkeiten, wie man abnimmt und gleichzeitig die unangenehmen Nebenwirkungen in den Griff bekommt. Die Haut ist nicht mehr so elastisch und sie kann auch Hautlappen bilden. Diese kann man aber immer dann chirurgisch entfernen, wenn sie ästhetisch oder physisch stören. Unter den Hautlappen kann es zu aufgeriebenen Stellen, Infektionen kommen oder es können sich auch Pilze bilden. Allerdings muss klar sein, dass nach solchen Eingriffen Narben bleiben.

Es gibt auch nicht invasive Lösungen. Die Hautelastizität wird durch eine Kollagenfaser gebildet. Durch ihre Stimulierung können wir heute auch schon einzelne Körperteile verfestigen. Abnehmen ist nicht der einzige Faktor, Haut wird auch durch hormonelle Veränderungen schlapper. Auch der berühmte Yoyo-Effekt macht der Haut viel Stress, die bei jeder starken Gewichtsveränderung leidet, was an der Hautqualität Spuren hinterlässt. Daher können auch jüngere Frauen Hautprobleme haben, wenn sie ständig ihr Gewicht ändern.

Ein weiterer Grund für diese Probleme ist die Schwangerschaft. Die Kollagenfasern können die starke Belastung nicht aushalten und nach der Schwangerschaft schaut der Körper nicht immer so aus, wie vorher.

Als Hilfe gibt es – wie schon oben erwähnt – die klassische Methode: Ein Chirurg entfernt in Vollnarkose die überflüssige Haut. Die Patientin muss danach einige Monate spezielle Unterwäsche tragen. Nicht jeder traut sich, so ein Eingriff an sich ausführen zu lassen. Die moderne korrektive Dermatologie kennt einfachere, weniger risikoreiche, aber auch leider weniger wirksame Lösungen – die sogenannte Thermage.

Nicht-invasive Lösungen

Sie basiert auf dem Prinzip hochfrequenter Energie in Form von Radiofrequenzen, die in die Tiefe der Haut wirken. Die elastischen Fasern und Kollagenfasern werden regeneriert und sind dann aktiver. Einfach beschrieben bewirkt Thermage die Verkürzung von elastischen Fasern, wodurch die Haut straffer und glatter wird.

Diese Eingriffe eignen sich erst nach der erfolgreichen Beendigung einer Abnehmkur. Den ersten Effekt können Sie auch bereits nach dem Eingriff sehen, auf das finale Ergebnis müssen Sie jedoch vier bis sechs Monate warten. Das ist nicht anders als bei einer klassischen plastischen Operation. Die Behandlung sollte man nach fünf Jahren wiederholen, damit die Hautelastizität erhalten bleibt.

Keine Wunder

Es handelt sich natürlich um keine Wundermethode. Frauen, die deutlich hängende Gesichtsbacken haben, überflüssige Haut an den Armen und dem Bauch haben, können kaum erwarten, dass sie danach das Gesicht und den Körper wie Zwanzigjährige haben werden. So einfach ist es leider nicht.

Diese Methode eignet sich auch nicht für Frauen über 65 Jahre, wenn die Haut wirklich sehr hängt. In diesen Fällen kann korrektive Dermatologie auch nicht helfen.

Die Dermatologen sagen jedoch, dass man so aussieht, wie man mit dem eigenen Körper umgeht. Man muss sich um die Haut und das Aussehen systematisch kümmern, behaupten die Fachleute und betonen dabei vor allem gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, wenig Stress und ausreichende Erholung. Nur so kann man die vorzeitige Alterung  in Form von Falten und schwabbeligem Körper abwenden, da sind sie sich einig.

Haben Sie Erfahrungen mit diesem Eingriff? Dann behalten Sie sie nicht für sich und schreiben Sie ein Kommentar!